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Hitze schadet Medikamenten

Kirchliche Sozialstation Walldorf-St. Leon-Rot e.V. bietet Klienten Medikamenten- und Verordnungsmanagement an

Hitze kann für Arzneimittel zur Gefahr werden. Hohe Temperaturen können Arzneimittel beschädigen, ohne dass dies äußerlich erkennbar ist.

Am widerstandsfähigsten sind feste Tabletten und Dragees. Zu Hause, im Arzneischränkchen gelagert, überstehen sie auch einen heißen Sommer. Wenn eine Tablette über 25 Grad gelagert ist, nimmt die Wirkstoffkonzentration ab.

Medikamente in weicher und flüssiger Konsistenz wie Zäpfchen, Cremes, Salben, Säfte und Lösungen sind dagegen wesentlich wärmempfindlicher. Zäpfchen können zum Beispiel schmelzen, bei Salben können sich die flüssigen von den festen Bestandteilen lösen. Unter der Hitze kann die Dosierungsgenauigkeit und die Wirksamkeit abweichen. Wenn Sie solche Veränderungen feststellen, entsorgen Sie die Mittel gleich!

Auch Wirkstoffpflaster und Sprays reagieren sehr empfindlich auf Wärme. Grundsätzlich alle Arzneimittel, egal ob fest oder flüssig, gesprüht oder geschluckt, kühl, aber nicht zu kalt aufbewahren.

Hinweis: Insulin sowie der „Notfall-Pen“ zählen zu den Arzneistoffen, die das ganze Jahr über in den Kühlschrank gehören.

Für ihre Klienten bieten die Kirchliche Sozialstation Walldorf-St. Leon-Rot e.V. ein Medikamenten- und Verordnungsmanagement an. „Wir übernehmen die Überwachung und Besorgung Ihrer medizinischen Verordnungen und Rezepte“, betont Lore Hillenbrand, kommissarische Pflegedienstleiterin der Sozialstation Walldorf-St. Leon-Rot e. V. . Wenn Sie mehr über dieses Angebot erfahren möchten, rufen Sie an – Telefon: 06227 – 50181! (rio)

Hitze kann für Arzneimittel zur Gefahr werden. Hohe Temperaturen können Arzneimittel beschädigen, ohne dass dies äußerlich erkennbar ist. Für ihre Klienten bieten die Kirchliche Sozialstation Walldorf-St. Leon-Rot e.V. ein Medikamenten- und Verordnungsmanagement an. Foto: rio