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News Pflegebedürftigkeit

Ein Familienmitglied ist pflegebedürftig – und nun?

Die Entscheidung eine Pflege als Angehöriger zu übernehmen ist nicht einfach!

Auch hängt sie stark von dem Krankheitsbild des zu Pflegenden ab. Eine gute Beratung im Vorfeld und eine Abwägung aller Sachverhalte sollten für das Erste einen Überblick verschaffen, was in der pflegerischen Zukunft zu erwarten ist.  Um hier realitätsnahe Informationen zu bekommen, ist es immer von Vorteil auch einen Pflegedienst mit einzubeziehen. Denn meist kommt es während der Pflege, die oft über einen längeren Zeitraum gehen kann, zu einem Pflegeaufwand der zunehmend die Angehörigen fordert, sogar überfordert.

Neben der körperlichen und emotionalen Belastung, bringt die Pflege oft hohe Kosten, jede Menge „Papierkrieg“, aber auch viele offene Fragen zum praktischen Alltag mit sich. Hier als Laie den Durchblick zu behalten, ist gar nicht so einfach. Doch niemand muss sich letztendlich ganz allein durch gesetzliche Bestimmungen kämpfen oder mit Tücken im Pflegealltag fertig werden. Wir stehen für Sie immer gerne zur Verfügung und helfen Ihnen mit Rat und Tat zur Seite. Nutzen Sie unsere Hilfe mit der sich die Hürden zwischen Fürsorge und Überforderung besser meistern lassen.Um den Pflegealltag zu erleichtern, können wir in vielen Pflegemaßnahmen unterstützend tätig werden. Ein großer Vorteil einer Inanspruchnahme ist, dass der Pflegebedürftige in seiner Häuslichkeit bleiben kann.

Zu den Leistungen, die wir anbieten gehören Grundpflege (Körperpflege), medizinische Behandlungspflege, hauswirtschaftliche Versorgung und Betreuung, sowie die so wichtige Beratung.

Welche Aufgaben wir letztendlich übernehmen, hängt von der Absprache mit dem Pflegebedürftigen oder mit den Angehörigen ab. Wir gehen immer individuell auf die Bedürfnisse ein. Der Umfang der Leistungen, die wir erbringen, reguliert sich auch zum Teil über den Pflegegrad. Auch mit der Neueinteilung in Pflegegrade ist die Höhe der Pflegesachleistung weiterhin gut aufgestellt. Diese Leistung kommt dann zum Tragen, wenn ein Pflegedienst die Pflege übernimmt  Die Höhe hängt vom jeweiligen Pflegegrad ab.

Voraussetzung für eine Kostenübernahme ist, dass ein „erhöhter Bedarf“ an pflegerischer oder hauswirtschaftlicher Versorgung für mindestens 6 Monate vorliegt. Kümmern sich Angehörige selbst um die häusliche Pflege, zahlt die Kasse an diese das sogenannte Pflegegeld. Leistungen aus der Pflegeversicherung gibt es nur auf Antrag. Um rasch finanzielle Unterstützung zu bekommen, sollten Betroffene die Hilfsleistungen möglichst schnell beantragen.

Wir informieren Sie gerne umfassend, welche Kosten die Krankenkasse bzw. Pflegekasse übernimmt. Ebenso erhalten Sie eine detaillierte Aufschlüsselung unserer Leistungen. Sollten Sie Unterstützung bei der Antragstellung (z.B. für die Einstufung eines Pflegegrades) benötigen, kommen Sie zu uns wir helfen Ihnen weiter!

Wünschen Sie Beratung und Einsatz von uns, dann rufen Sie einfach bei uns unter der Telefonnummer 06227-50181 für St. Leon-Rot oder 06227-63537 für Walldorf an, wir vereinbaren mit Ihnen einen Termin und nehmen uns gerne dafür Zeit.

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